Akademische Damenverbindung Regina Maria-Josepha zu Dresden

Willkommen in Dresden

 

Interessierten Studienanfängern und unseren Gästen zeigen wir gern im Rahmen einer Stadtführung unser schönes Elbflorenz. Die geneigten Leser finden hier nur eine kleine Auswahl der vielen Sehenswürdigkeiten des schönen Dresdens.

 

Albertinum
Das ehemalige Zeughaus Albertinum, benannt nach dem sächsischen König Albert, beherbergt heute Ausstellungen der Gemäldegalerie "Neue Meister" und die Skulpturen-/Antikensammlung.

 

Brühlsche Terrasse
Die Brühlsche Terrasse wurde nach dem Grafen von Brühl und dessen Palais benannt, welches ehemals auf diesem Gelände erbaut wurde. Heute befinden sich hier das ehemalige Ständehaus, die Sekundogenitur, die Akademie für bildende Künste und das Albertinum. Sie überragt das Terrassenufer der Elbe mit den Anlegestellen u.a. der Schaufelraddampfer der "Weißen Flotte".

 

Das Blaue Wunder
Die 226 Meter lange Stahlfachwerkbrücke „Blaues Wunder“ verbindet die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz miteinander und ist eine der ältesten Hängebrücken Europas.

 

Dresdner Bergschwebebahn
Die Dresdner Bergschwebebahn nahm im Jahr 1901 den Betrieb auf und verbindet seitdem den Stadtteil Loschwitz mit den Höhenlagen von Oberloschwitz. Sie ist älteste und bis heute in ihrer Bauart einzige Bergschwebebahn ihrer Art.

 

Dresdner Landhaus
Das im klassizistischen Stil als Sächsisches Land- und Steuerhaus erbaute Landhaus und war das erste eigene Tagungsgebäude der sächsischen Landstände. Heute beherbergt es das Stadtmuseum mit seiner Ausstellung über die Geschichte und Entwicklung der Stadt Dresden.

 

Dresdner Standseilbahn
Seit 1895 verbindet die Dresdner Standseilbahn die Stadtteile Loschwitz und Weißer Hirsch miteinander. Während der Auffahrt schlängelt sich die Bahn durch malerische Natur, zwei Tunnelstrecken und über ein 102 Meter langes Brückenviadukt.

 

Dresdner Zwinger
Der Dresdner Zwinger ist mit den Kronentor, seinen Pavillons, den Nymphenbad und vielen Steinmetzarbeiten eines der schönsten Bauwerke des europäischen Barock und beherbergt die Gemäldegalerie „Alte Meister“, die Rüstkammer, die Porzellansammlung sowie den Mathematisch-Physikalischen Salon.

 

Frauenkirche
Die unter der Leitung von George Bähr erbaute Frauenkirche gilt mit ihrer mächtigen freitragenden Sandsteinkuppel als der bedeutendste barocke protestantische Kirchbau in Deutschland. Der mit vier Emporengeschossen umzogene Innenraum der Kirche bietet Platz für mehr als 1600 Personen.

 

Goldener Reiter
Das überlebensgroße vergoldete Reiterstandbild Friedrich August I., König von Polen und Kurfürst von Sachsen, ist eines der Wahrzeichen von Dresden.

 

Großer Garten
Der Große Garten – vormals Platz höfischer Feste – bildet mit 155 Hektar Parkanlage Dresdens grüne Lunge. Im Zentrum steht das ehemalig königliche Palais im barocken Stil mit Palaisteich, Amphitheater und 8 Pavillons, im Osten wird er durch die Freilichtbühne „Junge Garde“ und den Carolasee, im Süden durch den Zoologischen Garten und im Norden durch den Botanischen Garten begrenzt. Durch das grüne Terrain des Großen Gartens führt die Linie der Parkeisenbahn und die mittlere Längsachse bietet viel Raum zum Spazieren, Skaten und Radfahren.

 

Hygienemuseum Dresden
Das Deutsche Hygienemuseum Dresden entstand als Stätte der Belehrung zu einer vernünftigen und gesundheitsfördernden Lebensführung für die ganze Bevölkerung nach einer Idee Karl August Lingners. Es beherbergt heute die Dauerausstellung „Der Mensch“ sowie ständig wechselnde Sonderausstellungen.

 

Jägerhof
Der Jägerhof – vormals Gebäude der kurfürstlichen Jägerei – beherbergt heute das Museum für Sächsische Volkskunst und die Puppentheatersammlung. Erzgebirgische Schnitzereien, Spielzeug, Weihnachtsschmuck und bergmännische Volkskunst, historische Gegenstände des häuslichen Lebens, sächsische und sorbische Trachten, Spitzen- und Klöppelarbeiten können hier besichtigt werden.

 

Japanisches Palais
Das Japanische Palais beherbergte vormals eine Sammlung ostasiatischen- sowie Meissner Porzellans und erhielt im Zuge einer Erweiterung auch die charakteristische asiatische Dachform. Heute ist es Sitz des Landesmuseums für Vorgeschichte und beherbergt das Staatliche Museum für Völkerkunde.

 

Johanneum
Der ehemalige Marstall, später nach dem sächsischen König Johann „Johanneum“ benannt, beheimatet heute hinter seiner klassizistischen Fassade das Verkehrsmuseum.

 

Katholische Hofkirche
Die Katholische Hofkirche, als größter Kirchbau Sachsens, zieren auf Balustraden und Nischen insgesamt 78 Steinfiguren, welche Apostel, Heilige und Kirchenfürsten darstellen. In ihrem Inneren beherbergt sie nicht nur eine Silbermann-Orgel sondern auch die letzten Ruhestätten einiger Landesfürsten.

 

Kreuzkirche
Die Kreuzkirche ist die evangelische Hauptkirche der Stadt Dresden und Heimstatt des weltberühmten Dresdner Kreuzchores. Von der im Turm der Kreuzkirche befindlichen Aussichtsplattform führt der Blick weit über die Stadt und das Elbetal.

 

Militärhistorisches Museum
Das ehemalige Arsenalhauptgebäude, umgeben von Kasernen und zahlreichen militärischen Verwaltungs-, Bildungs- und Versorgungseinrichtungen, im Zentrum der Dresdner Albertstadt gelegen, beherbergt heute eine Sammlung von historischem Kriegsgerät, Uniformen, Schlachtdarstellungen sowie informatives Bildmaterial.

 

Semperoper
Die Semperoper, benannt nach ihrem Erbauer Gottfried Semper, ist mit ihren reichen Wandgemälden und Stuckarbeiten eines der schönsten Opernhäuser der Welt. Den Besucher begrüßen bereits am Eingang des im italienischen Hochrenaissance erbauten Opernhauses die Dichterfürsten Schiller und Goethe. Der Zuschauerraum bietet im Parkett und auf vier Rängen Sitzplätze für ca. 1300 Besucher.

 

Stallhof
Der mit 22 toskanischen Säulen und auffallenden Sgraffito-Malereien verzierte Stallhof gilt heute als der älteste Turnierplatz der Welt. An der Außenwand des Stallhofes findet sich der Sächsische Fürstenzug, dargestellt in einem 100 Meter langen Wandbild, gemalt auf 24.000 Meißner Porzellanfliesen.

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